tagesthemen 22:15 Uhr, 29.11.2024

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Musik, hier ist das erste deutsche Fernsehen mit den Tagesthemen. Heute im Studio Jesse Wellmer und Konstantin Schreiber. Und einen schönen guten Abend auch von mir. Wie hatte FDP-Chef Christian Lindner noch vor kurzem gesagt? Dies ist der Herbst der Entscheidungen.

Dass dazu auch die partielle Selbstauflösung der eigenen Parteiführung gehört, war ihm so wahrscheinlich nicht klar. Der Generalsekretär ist zurückgetreten, der Bundesgeschäftsführer auch. Wer noch dazu kommt, mal sehen. Kann es wirklich sein, dass die Parteiführung nichts von dem internen Papier über kalkulierte Ampelbruchpläne mit dem maximalbedeutungsstück „Wer den Titel D-Day“ wusste, obwohl doch ein enger Vertrauter Lindners, der Bundesgeschäftsführer selbst, es aufgesetzt hat? Das fragen wir Christian Lindner gleich. Erstmal Tina Handel über einen ereignisreichen Tag.

Kleine Geschenke für die, die in einen schweren Wahlkampf ziehen. Liberale aus ganz Deutschland treffen sich zufällig genau heute im Bundestag. Was jetzt aus ihrer Parteizentrale kommt, das ist kein Rückenwind. Das ist ein Rückenwind. Die Wahl ist idiotisch.

Ein anderes Wort fällt mir dafür nicht ein. Aber ich sage mal, dass man sich mit Strategien auseinandersetzt; das macht jede Partei. Es sind ja keine offiziellen Papiere. Es kann ja auch D-Day für Deutschland-Tag sein. Also das ist natürlich zu interpretieren.

Insgesamt, so wie es gerade veröffentlicht wird, ist es sehr, sehr unglücklich. Und es ist auch nicht hilfreich für uns im Wahlkampf. Bislang kannte man D-Day eher als militärische Operation, so wie die offene Feldschlacht. Begriffe aus dem FDP-Papier, mit dem die Koalition geplant wurde.

Gestern wurde von der Partei selbst veröffentlicht, was unter Journalisten längst kursierte. Generalsekretär Dschir Zeray hatte zuvor bestritten, dass so formulierte Papiere existieren. Heute tritt er deshalb zurück. Ich habe unwissentlich falsch über ein internes Dokument informiert. Dies war nicht meine Absicht, da ich selbst keine Kenntnis von diesem Papier hatte, weder von der Erstellung noch von der inhaltlichen Ausrichtung.

Dafür entschuldige ich mich. Die FDP sagt, allein der Bundesgeschäftsführer, der ebenfalls zurücktritt, habe das Papier formuliert und niemandem aus der Parteispitze gezeigt. Was war da los? Keine Antwort. Und wer hat dieses Papier geschrieben und wer hat es gesehen?

Was das Papier betrifft, teile ich die Wortwahl nicht. Gleichzeitig ist klar, dass wir Szenarien im Kopf hatten. Nur wenige scheiden heute aus und fordern ein bisschen Zeit. Wir werden jetzt in der Partei, da können Sie sicher sein, nochmal intern klären, was da eigentlich falsch gelaufen ist. Denn die Menschen erwarten Integrität, sie erwarten Sachlichkeit, sie erwarten Seriosität.

Und das ist durch solche Papiere nicht wirklich gewährleistet. Doch kein Fehler soll an ihm hängen bleiben. Christian Lindner will Spitzenkandidat sein und am liebsten wieder mitregieren. Das ginge wohl nur mit der Union. Doch aus der CDU kommen heute erste Stimmen, die das aussprechen.

Der Chef des Arbeitnehmerflügels, Radtke, mahnt, die aktuellen Chaostage bei der FDP bestätigen ihn in seiner Haltung. Diese Partei kann aktuell für niemanden ein zuverlässiger Partner sein. In der FDP-Zentrale weiß man, die Union dürfte jetzt einen knallharten Wahlkampf auch um FDP-Anhänger führen. Und nach den Rücktritten heute sind die beiden wichtigsten Posten, um den Wahlkampf zu managen, erst einmal unbesetzt. Ein schöner Tag für die FDP und immer noch so viele ungeklärte Fragen.

Einige Fragen konnte ich am Abend an den FDP-Vorsitzenden Christian Lindner richten. Guten Abend, Herr Lindner. Guten Abend, Frau Wellmer. Was ist los in einer Partei, in der der Chef nicht weiß, was die engsten Vertrauten machen? Ich trage die Gesamtverantwortung für die FDP, und zu der bekenne ich mich auch.

Ich verantworte die politische Grundentscheidung. Und diese Grundentscheidung war, dass wir im Herbst der Entscheidungen, wie ich es genannt habe, einen Politikwechsel für Deutschland erreichen wollten oder Neuwahlen voranbringen wollten. Also unser Ziel war, eine Wirtschafts-Wende, die Arbeitsplätze schafft. Unser Ziel war ein Haushalt mit Schuldenbremse und mehr Konsequenz bei der Migration. Und das wollten wir in der Ampel erreichen.

Waren bereit und wollten herbeiführen, gemeinsame Neuwahlen. Dafür trage ich die Gesamtverantwortung. Aber für dieses Papier mit dem Titel "D-Day" und mit dem Begriff "Offene Feldschlacht", dafür nicht? Oder auch? Zu der Gesamtverantwortung gehört, dass wir alle Szenarien intensiv durchdacht haben.

Mein Szenario, meine Angebote an Olaf Scholz waren ja gemeinsame Neuigkeiten. Als Koalition oder Politikwechsel. Aber auch alle anderen Optionen wurden durchgespielt. Das Papier ist auf einer Arbeitsebene entstanden. Und ich will mich hier ausdrücklich vor die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen.

Die haben nach bestem Wissen und Gewissen ein Papier erarbeitet, das freilich nicht überzeugend ist und das auch deshalb bei uns intern in politischen Gremien nie besprochen worden ist. Es ist überhaupt ja in die Öffentlichkeit geraten durch Indiskretion. Das war nie für politische Beratung gedacht. Ich will mich hier ausdrücklich vor die Mitarbeiter stellen. Die haben das getan, was professionell ist.

Die Gesamtverantwortung liegt bei mir. Sie haben ein Papier verfasst. Wenn sie sagen, das ist nur auf Mitarbeiterebene geschehen, dann fragt man sich, was ist denn jetzt los? Warum müssen zwei führende Köpfe gehen? Warum müssen sie zurücktreten, wenn sie zurücktreten?

Das ist ein schmerzhafter Verlust. Zwei großartige Kollegen, mit denen ich auch persönlich sehr gerne und freundschaftlich zusammengearbeitet habe. Aber es ist ein Fehler passiert, denn aufgrund der von mir angesprochenen Indiskretionen und Durchstechereien dieser Papiere nach dem Ampel-Aus hat sich gezeigt, dass unsere internen Prozesse und auch die Kommunikation nach außen fehlerhaft waren. Wer hat es denn durchgestochen?

Ganz honorig haben diese zwei, das weiß man nicht, aber eins weiß man: Diese zwei Kollegen haben sehr honorig politische Verantwortung dafür übernommen, für die Prozessfehler und die mangelnde Kommunikation. Aber ich will noch einmal ausdrücklich sagen, das müssen die Bürgerinnen und Bürger wissen: Ich trage die Verantwortung, Politikwechsel im Herbst oder Neuwahl. Das war mein Ziel, und zu diesem Ziel stehe ich auch. Eine Fortsetzung der Stillstandsampel angesichts der Wirtschaftskrise über den Herbst hinaus hätte es in keinem Fall gegeben. Geben, und danach lasse ich mich auch politisch beurteilen.

So, da würde der Kanzler sagen, auch er habe mehrere Szenarien gehabt und nicht nur eins oder zwei. Ich möchte mal auf einen honorigen Mitarbeiter zu sprechen kommen. Das wissen wir inzwischen. Das wissen wir ja. Darf ich bitte?

Das wissen wir inzwischen ja, denn als dieses Papier von Mitarbeitern geschrieben worden ist, wurde zeitgleich an drei Redeentwürfen im Kanzleramt gearbeitet. Offensichtlich haben sich alle vorbereitet. In dem Papier wird beschrieben, nämlich gemeinsam als Koalition vor die Wählerinnen und Wähler zu treten. Das ist nun etwas, was sie schon häufig geäußert haben, und auch jetzt bekommen sie wieder die Chance dazu. Ein honoriger Mitarbeiter von ihnen, der an diesem Papier, an diesem Entwurf auf Mitarbeiterebene mit dem Namen D-Day gearbeitet hat, ist Carsten Reimann, der Bundesgeschäftsführer, der jetzt zurückgetreten ist.

Ihr enger Vertrauter, Ihr früherer Büroleiter. Wie kann es sein, dass Sie dann nichts davon gewusst haben, von etwas, woran er, Ihr engster vertrauter Mitarbeiter, gearbeitet hat? Wir haben ja alle Szenarien intensiv durchdacht, und es gehört zu professionell arbeitenden Mitarbeitern, dass sie auch eigeninitiativ arbeiten, und das ist auch richtig so. Da stelle ich mich ausdrücklich vor alle, die daran beteiligt waren. Denn die haben ja auch die Grundentscheidung umgesetzt: Politikwechsel oder Neuwahl.

Herr Linder, entschuldigen Sie, das habe ich jetzt wirklich verstanden. Ich beantworte doch nur Ihre Frage. Sie wiederholen meine dritte Frage mit derselben Antwort, nämlich mit Ihren Szenarien. Das habe ich durchaus verstanden. Wenn sich der Sachverhalt nicht ändert, kann sich ja auch die Antwort nicht ändern.

Und wie ich das gesagt habe, ist dieses Papier entstanden. Ja, aber ich habe mehrere verschiedene Fragen. Dieses Papier ist entstanden. Ja, aber das Papier ist, das ist eben die Antwort auf Ihre Frage. Sie variieren die Frage, aber trotzdem bleiben die Fakten ja dieselben. Nee, komm, ich habe eine gute Frage: Und zwar, das Papier ist auf professionelle Art und Weise, wie Sie sagen, entstanden. In Kriegssprache.

Ist das professionell? Ja. Der Tag? Und das ist, das ist die Befreiung Europas vom Nationalsozialismus? Das ist mit zehntausenden Toten?

Das ist natürlich Frau Wellmer, darf ich antworten? Das ist natürlich, Frau Wermann, darf ich bitte antworten? Das ist natürlich stilistisch nicht überzeugend. Selbst hätte meine Billigung nicht gefunden. Aber es war eben auch nur ein Arbeitspapier und es war niemals Gegenstand von Gremien. Es ist dann in die Öffentlichkeit geraten durch Indiskretionen. Das bedauere ich zutiefst, weil hier ein ganz falscher Eindruck von der FDP und ihren Motiven entstanden ist.

Uns ging es um unser Land. Eine Ampel, die für Stillstand steht, konnten wir nicht fortsetzen. Inhaltliche Veränderungen oder den Weg für Neuwahlen freimachen. Und sie kannten dieses Papier nicht? Der Mitarbeiter war nicht diskret genug, es ihnen vielleicht zu geben, dem Chef der Partei.

Ich habe das nicht zur Kenntnis genommen. Ich hätte es nicht gebilligt. Und im Übrigen sprechen ja die Taten für sich. Denn ich habe Olaf Scholz, bevor dieses Papier, wie wir jetzt wissen, fertiggestellt worden ist, ja bereits ein anderes Modell angeboten, nämlich im Falle einer Nicht-Einigung gemeinsam herbeizuführen. Die historischen Fakten entsprechen also auch nicht diesem Papier, das ja eben erst Anfang November entstanden ist, zu einem Zeitpunkt oder fertiggestellt worden ist, als es längst einen anderen Prozess gab.

Und es geht um Glaubwürdigkeit, es geht um Deutungshoheit, und man merkt ihnen ja auch an, wie sehr sie darum kämpfen. Ihre engsten Mitarbeiter sind heute gerade zurückgetreten. Was ist mit ihnen? Und muss ich mich prüfen? Ich bin immerhin eines der Gesichter der gescheiterten Ampelkoalition, und ich stecke jetzt mit meiner Partei auch in dieser äußerst schwierigen Situation.

Aber ich glaube, dass die politische Entscheidung, die ich verantworte, unverändert richtig ist. Diese Entscheidung war: Es muss eine andere Politik geben oder die Wähler müssen neu wählen. Und diese politische Entscheidung, die war und ist richtig. Und deshalb werde ich meiner Partei ja auch das Angebot machen, sie in den nächsten Bundestagswahlkampf zu führen. So, und jetzt geht es um die Wähler, es geht aber auch um die Leute aus der eigenen Partei.

Es gibt Stimmen, die sagen, wir brauchen Aufarbeitung, die Tonalität war falsch. Es gibt Stimmen, die sagen, ich wurde getäuscht von den Jungen Liberalen. Was, wenn sich noch mehr Leute abwenden? Die Jungen Liberalen wenden sich ja nicht ab, sondern sie haben völlig zu Recht darauf hingewiesen, dass es Fehler gegeben hat. Die Fehler lagen zum einen in der Anlage und dem Stil dieses Papiers.

Das entspricht nicht den Anforderungen an uns selbst und deshalb werden wir das aufarbeiten. Deshalb bedauere ich auch, dass dieses Papier in dieser Form öffentlich geworden ist und so verfasst wurde; das muss aufgearbeitet werden. Ausdrücklich sage ich aber noch einmal, dass sich Mitarbeiter mit der Frage beschäftigt haben, das entsprach der politischen Gesamtanleitung des Herbstes. Entweder oder, wir sprachen darüber. Und zum anderen gab es diese Prozessfehler, diese Fehler in der Krisenkommunikation nach den Durchstechereien. Dadurch wurde auch fehlerhaft kommuniziert.

Auch das bedauere ich sehr, denn dadurch ist nicht nur öffentlich ein falscher Eindruck entstanden, sondern auch ein sehr verdienter Generalsekretär hat politische Verantwortung für diese Fehler übernehmen müssen. Das schmerzt mich sehr. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner, vielen Dank für dieses Gespräch. Bitteschön. Die FDP und ihr Kampf um Glaubwürdigkeit.

Dazu die Meinung von Nicole Konert aus unserem Hauptstadtstudio. Frau Konert, ich glaube, Sie werden Verständnis dafür haben, dass ich mich jetzt in einer Lage befinde, sagte mir Christian Lindner nach dem Ampel-Aus, und es schien, als sei er den Tränen nahe. Wurde ich in den letzten Tagen gefragt, ob diese Reaktion authentisch, ob die Emotionen echt waren. Bis zuletzt glaubte ich noch ein wenig daran. Ja, ich hoffte, dass er uns nicht allen etwas vorgemacht hatte, dass auch Politiker wie Christian Lindner zumindest in dem einen Moment wahre Emotionen zeigen.

Aber heute muss ich leider sagen, nichts weicht. Die letzten Wochen waren kalkuliert mit Christian Lindner als Schauspieler und einem FDP-Plan, der mit Begriffen wie D-Day spielt. Geschmackloser kann es nicht sein. Herr Lindner, in was für eine Lage haben Sie und die FDP uns alle eigentlich gebracht? Wer soll denn nach so einem Papier noch Vertrauen in die Politik haben?

Jetzt braucht sich wirklich niemand mehr zu wundern, dass sich viele von der Politik abwenden und entweder gar nicht wählen gehen oder Populisten wählen. Die müssen nur noch auf die gescheiterte Ampelregierung zeigen. Vielleicht noch nicht einmal mehr das. Und in was für eine Lage haben Sie, Herr Lindner, und vor allem Ihre Getreuen die FDP gebracht? Für viele Jungwähler war Ihre Partei bei der letzten Wahl die Hoffnung auf mehr Digitalisierung, mehr Freiheitsrechte und auf eine liberale Politik.

Dieses D-Day-Szenario hat die Partei in ernste Gefahr gebracht. Der FDP-Generalsekretär Gisaray ist schon zurückgetreten. Sie, Herr Lindner, als FDP-Chef wollen uns auch immer noch erzählen, dass Sie damit auch nichts zu tun hatten? Ich zumindest glaube Ihnen das nicht. Hören Sie einfach auf damit.

Die Meinung von Nicole Conat und damit nach Syrien, wo es nach jahrelangem Bürgerkrieg so schien, als habe der mit Terrormethoden regierende Präsident Assad seine Macht wieder gesichert und Aufständische hätten keine Kraft mehr, ihm Entscheidendes entgegenzusetzen. Jetzt haben islamistische Dschihadisten und ihre Verbündeten überraschend einen Vorstoß unternommen, im Nordwesten schnell Gebiete erobert und Orte unter ihre Kontrolle gebracht. Es soll dabei mehr als 250 Tote gegeben haben.

Nun haben sie offenbar die Großstadt Aleppo erreicht. Ramin Sina. Rauch über den Vororten von Aleppo, der zweitgrößten Stadt in Syrien. Dschihadisten auf dem Vormarsch, die Gruppierung Hayat Tahrir al-Scham schießt mit Raketen. Seit Jahren kontrollieren sie schon einen Teil im Nordwesten Syriens.

Nun wollen sie mehr. Wir werden diesen Weg beharrlich weitergehen und rufen die jungen zu Hause auf, sich uns anzuschließen, um das Land zurückzuerobern. Ihr Feind ist Syriens Präsident Assad und seine Armee. Jahrelang hatten sich Dschihadisten und Regierungstruppen nur vereinzelt Gefechte geliefert. Nun überraschen die selbsternannten Gotteskrieger mit einer Großoffensive.

Ausgerechnet in einem Moment der Schwäche für die syrische Armee sowie ihre Verbündeten Hezbollah und Iran. Diese hatten sich zuletzt an anderen Menschen in der Welt verletzt und sich auf den Konflikt mit Israel konzentriert. Die Hauptstraße Richtung Aleppo kontrollieren heute bereits die Aufständischen, eine sunnitisch-islamistische Gruppierung, die wohl von der Türkei unterstützt wird, die mit eigenen Kräften im Nachbarland Syrien seit Jahren präsent ist.

Die syrische Armee erhält heute Unterstützung aus der Luft vom großen Verbündeten Russland. Syrien, das Schlachtfeld vieler regionaler Mächte, ist ein Ort, an dem die wegen des andauernden Krieges in geflüchteten Camps lebenden Menschen wieder einmal zwischen die Fronten geraten. Als der Beschuss begann, wurden auch wir angegriffen. Im Grunde greifen sie uns Zivilisten an, die Selbstmordattentäter und das Regime.

Aus der Großstadt Aleppo fliehen tausende Einwohner. Sie erwarten langanhaltende Kämpfe. Das militärische Momentum liegt auf Seiten der Dschihadisten. So beobachtet die Situation in Syrien. Ramin Assad hatte ja mithilfe des Iran und vor allem Russlands zwei Drittel des Landes stabil unter Kontrolle.

Warum greifen die Islamisten ausgerechnet jetzt an? Ja, man konnte den Eindruck haben, in den vergangenen paar Jahren, dass Assad wieder fester im Sattel sitzt. Der Höhepunkt war wahrscheinlich Mitte 2023, seine Rückkehr in die Arabische Liga. Da wirkte er fast schon rehabilitiert in weiten Teilen der arabischen Welt. Seitdem ist aber sehr viel passiert und seine engsten Verbündeten sind alle im Krieg.

Russland mit der Ukraine, die Hisbollah und der Iran, die auch ganz entscheidend für Assads Überleben im Krieg in den vergangenen zehn Jahren waren, hatten jetzt diesen Konflikt mit Israel. Dann gab es zahlreiche Angriffe der Israelis, auch direkt auf syrisches Territorium, auf Assads Stellungen. In diesem Moment sahen wohl die Dschihadisten die Chance, Assad und seine Armee zu überraschen. Das ist ihnen gelungen. Jetzt ist Assad nicht gefallen, aber es ist schon eine erhebliche Niederlage, dass wohl zumindest Teile von Aleppo betroffen sind.

An die Dschihadisten fallen sollen. Armin, was hat der türkische Präsident Erdoğan damit zu tun? Erdoğan und Assad waren während des vergangenen Jahrzehnts Erzfeinde. Jetzt gab es im Sommer auch Annäherungsversuche. Es sollte ein Treffen zwischen den beiden geben.

Es gibt Interessen auf beiden Seiten. Erdoğan wollte, dass geflüchtete Syrer wieder zurückgeschoben werden können in Richtung Syrien. Aber Assad war sehr strikt mit der Ansage. Er hat gesagt, zuerst müssen die türkischen Truppen aus dem Norden von Syrien raus. Jetzt hat Erdoğan immer wieder von dort die Kurden beschossen, die auch nicht weit weg leben.

Und deshalb war er wohl nicht amused über die strikte Ansage von Assad. Und deshalb munkeln und vermuten einige, dass eben Erdoğan und die Türkei die Hintermänner von dieser Offensive heute sind. Ramin Sina, vielen Dank nach Kairo. Dankeschön. Es waren ohnehin schon Tage der Aussichtslosigkeit angesichts der Wassermassen, die die Region rund um Valencia im Osten Spaniens überfluteten.

Wie Frankfurt am Main. Mehr als 220 Menschen starben nach dem Unwetter und dem folgenden Hochwasser Ende Oktober. Dann wuchs die Wut der Überlebenden darüber, dass staatliche Hilfe viel zu spät oder gar nicht ankam. Ob sich das heute, genau einen Monat später, geändert hat, berichtet Sebastian Kisters. In Teilen des Flutgebiets sieht es noch so aus, als sei das alles gestern passiert, nicht vor vier Wochen.

Berichtet Sebastian Kistas: Die Abwasserrohre sind knapp in eine Tiefgarage gerutscht. Der Geruch hier unten ist eine Mischung aus Blumenwasser, das viel zu lange in einer Vase stand, und verwahrloster Bahnhofstoilette. Die Abwasserrohre sind kaputt, weil die Flut so viele Wagen unter die Decke gedrückt hat. Von Toiletten, Spülbecken und Duschen aus den Wohnungen darüber läuft das Abwasser in die Garage.

Es ist ein Desaster, sagen die Klempner. Und so wie hier sieht es auch in Köln in vielen Tiefgaragen aus. Wenn das so weitergeht, dauert das hier alles ein Jahr, wenn es keine Koordination der Regierung und Verwaltung gibt. Frustrierend finden das viele.

Trotz großer Proteste kommt immer noch nicht genug Hilfe an. Auch wenn mittlerweile vielerorts Soldaten und Feuerwehren helfen. Mehr als 100.000 Autos hat die Flut vor sich hergetrieben oder in Straßen und Tiefgaragen zerstört. Friedhöfe wachsen an Straßenrändern. Wie viel Batterieflüssigkeit, Diesel, Benzin mag mit der Flutwelle über die Böden bei Valencia geschwappt sein, fragen sich nun Landwirte wie Julio Quilis und María José Jiménez.

Diese Zwiebeln können wir nicht mehr verkaufen. Essen kann man sie nicht. Die können wir nicht ernten. Das wäre gefährlich. Wir wissen nicht, ob sie kontaminiert sind.

Das müssen wir erst von einem Labor unterscheiden. Versuchen lassen. Gesund und frisch heißt der Bio-Betrieb. Es wird wohl ein Jahr dauern, bis sie wissen, ob sie dieses Versprechen überall halten können. Immerhin, sie haben Felder auch außerhalb des Flutgebiets.

Der Betrieb kann weiterlaufen. Nicht nur Felder sind überschwemmt worden, auch mehr als 60.000 Wohnungen, wie die von Familie Herreif. Eine deutsche Hilfsorganisation bringt ihnen gerade Hochdruckreiniger und Trocknungsgeräte. Es bedeutet uns viel. Wir sind einfache Leute.

Heute bin ich krank und Rentnerin. Mein Mann arbeitet noch. Wir brauchen alles neu: Steckdosen, Gipsplatten. Wir haben keine Küche mehr.

Uns fehlt so viel. Fast 2,5 Meter hoch stand das Wasser im Haus. Binnen Sekunden sei es hereingebrochen. Mit Glück hätten sie überlebt. Offizielle Hilfe sei hier noch nicht angekommen, auch wenn Milliarden summen fließen sollen.

Am dankbarsten sind sie hier jetzt für Trocknungsgeräte, und seien sie auch noch so klein. Vor vier Wochen die Flut bei Valencia. Wassermassen sind gekommen, geblieben sind Wut, Verzweiflung und Dankbarkeit gegenüber den Helfern, verewigt auf staubigen Autoscheiben. So, und jetzt weitere Nachrichten dieses Tages mit Konstantin. Auch heute Abend gingen wieder Tausende gegen den pro-russischen Regierungschef Kobachitze und seine Partei Georgischer Traum auf die Straße.

Die Polizei zog in der Nähe des Parlaments ein großes Aufgebot zusammen. Kobachitze hatte gestern angekündigt, er wolle mit der EU bis 2028 nicht mehr über einen Beitritt verhandeln. Die schwache Konjunktur belastet weiter den Arbeitsmarkt. Wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte, sank die Zahl der Menschen ohne Job im November zwar leicht, der Rückgang falle aber schwächer aus als sonst in diesem Monat üblich. Kurzfristig sieht die Behörde auch keine Verbesserung.

Insgesamt waren 2.774.000 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Das sind 17.000 weniger als im Oktober, aber 168.000 mehr als vor einem Jahr. Die Quote beträgt 5,9 Prozent. VW hat die Vorschläge von Betriebsrat und IG Metall zur Kosteneinsparung durchgeführt. Die Quote beträgt 5,9 Prozent.

Hieß es, eine nachhaltige Einsparung von 1,5 Milliarden Euro sei auch nach intensiver Analyse nicht feststellbar gewesen. Die IG Metall reagierte enttäuscht. Die Mitarbeiter seien einen riesigen Schritt auf Volkswagen zugegangen. Die Gewerkschaft warf dem Konzern vor, auf Maximalforderungen zu beharren. Die Tarifverhandlungen sollen am 9.

Dezember fortgesetzt werden. Von kommender Woche an sind Streiks möglich. Im Gespräch. 2020 wurden die Pläne begraben. Jetzt startet der Rückbau des ehemaligen Bergwerks.

Mit insgesamt etwa 400.000 Tonnen Salz sollen die Schächte wieder verfüllt werden. Das Material lagert auf einer Halde in einem nahegelegenen Wald. Dort wurde es durch Witterungseinflüsse hart wie Stein und muss jetzt wieder aufgebrochen werden. Ein Fahrstuhl bringt Container für Container in die Tiefe. Das ist Abfall, das kann weg.

Oft sagen wir diesen Satz und schwupps ist der Mist entsorgt. Aber weg ist er damit natürlich keinesfalls. In Deutschland fallen jährlich hunderte Millionen Tonnen Müll an. Vieles davon kommt auch von abgerissenen Häusern oder Straßen. Doch der Platz auf den Deponien im Land wird eng.

Laut Statistischem Bundesamt werden wir in den kommenden zehn Jahren, bedingt durch die Hälfte der Kippen, keinen Müll mehr aufnehmen können. Sie sind dann voll und müssen schließen. Lucrezia Garter war mittendrin in Kaiserslautern auf einem Berg voller Schutt. Dieser Lkw hat Müll dabei, mit dem man so gar nichts mehr anfangen kann: knapp 25 Tonnen Asphalt, teerverseucht und nicht mehr recycelbar.

Im Minutentakt spucken hier auf der Deponie Laster Abfall aus. Jan Günther ist Vorarbeiter. Er überprüft, ob das, was hier abgekippt wird, auch wirklich das ist, was vorher angemeldet wurde. Auf dem Tablet erkennen wir, um welche Abfälle es sich handeln soll. Dann achten wir auf Farbe, Geruch, Konsistenz und Störstoffe, um zu prüfen, ob der Abfall dem entspricht, als was er deklariert wurde.

Okay, und vom Geruch her würde ich jetzt mal sagen, das riecht schon ganz schön nach Teer. Ja, das ist der klassische Geruch von Straßenaufbruch, das ist leicht aromatisch, asphalthaltig, genau. Die Deponie in Kaiserslautern ist eine der größten in Deutschland. Was aussieht wie eine Mondlandschaft, ist sogenannter mineralischer Abfall.

Asche von der Verbrennung unseres Hausmülls, Schlacken aus der Metallproduktion, Bauschutt. Mineralischer Abfall macht den allergrößten Teil des Mülls aus, den wir in Deutschland produzieren: 250 Millionen Tonnen im Jahr. Doch Deponien dafür gibt es immer weniger.

Noch sind es ein paar Hundert. Viele von ihnen laufen in den kommenden Jahren voll, erklärt mir der Leiter hier. Wir haben seit 2000 die Hälfte der aktiven Deponien verloren. Die Menge der zu deponierenden Abfälle ist aber gleich geblieben. Also insofern ist das eigentlich ein stetiger Verbrauch von Entsorgung.

Und wir müssen schauen, dass wir für die Zukunft neue Ressourcen schaffen. Diese Deponie hier kann voraussichtlich noch knapp 25 Jahre betrieben werden. Bis dahin könnten hier noch 8 Millionen Tonnen Müll plattgemacht und aufgeschichtet werden. In 20, 25, 30 Jahren werden wir hier 80 Meter höher stehen.

Und dann wird der Gipfel dieser Deponie höher sein als die umliegenden Bergrücken. Auf das Gelände kommt keiner, ohne vorher angemeldet zu sein. Gemessing hat den Überblick über die Anlieferungen des Tages. Wie viele Lkw kommen hier so pro Tag? Das kommt darauf an, zwischen 300 und 600.

Also ist es sehr nötig. Ach, da ist noch jemand? Und da kommt schon der nächste. Die Lkw haben zum Teil Hunderte Kilometer hinter sich. Heute kommen viele aus Hessen und Baden-Württemberg.

Kaum einer der Fahrer hat Zeit, mit uns zu reden: abladen, weiterfahren. Es ist ein Geschäft, das über weite Strecken hinweg abgewickelt wird. 100, 200 km sind schon sehr viel, mit Blick auf die Kosten, mit Blick auf die Belastung unserer Verkehrsinfrastruktur und natürlich auch mit Blick auf die Umweltauswirkungen. Für Bauherren bedeutet das, die Entsorgung des Abfalls wird immer teurer. Die Baubranche fordert deshalb, dass mehr Deponieraum in Deutschland geschaffen wird.

Jan Däubig sieht hier die Kommunen in der Pflicht. Für ein Privatunternehmen ist es extrem wichtig, das ist ein sehr großes Risiko. Eine Deponie ist nach ihrer aktiven Phase noch hunderte von Jahren in der Nachsorgephase. Das ist nur etwas, was die Kommunen in ihrer Verantwortung wahrnehmen können. Nachsorge heißt hier auch, dass unterhalb der jetzigen Deponie für mineralische Abfälle noch Hausmüll aus den 1970er-Jahren lagert.

Unter dieser Spezialabdichtung gärt der Müll und setzt weiterhin klimaschädliches Gas frei, das abgesaugt werden muss. Dieser Sarkophag ist für 100 Jahre angelegt. Auch der mineralische Müll oben drüber wird so verbaut, dass von ihm keine Gefahr mehr für die Umwelt ausgehen soll. Was an diesem Ort jedoch bleiben wird, ist ein riesiger Abfallberg.

Sie sollte renoviert werden, dann wurde daraus ein Wiederaufbau. Nach Arbeiten auf dem Dach stand die weltberühmte Kathedrale Notre-Dame im April 2019 lichterloh in Flammen. Der hölzerne Dachstuhl war verloren, der große Rest der Kirche versenkt, angekokelt, rußgeschwärzt. Nun, fünf Jahre später, die frohe Botschaft: Notre-Dame wird Ende der nächsten Woche wiedereröffnet. Schöner als je zuvor soll das Gotteshaus nun sein.

Der französische Präsident, der heute bei einem Rundgang schon mal staunen durfte, lobte jedenfalls die Handwerker, die das Unmögliche möglich gemacht hätten. Über eine wahre Auferstehung und das Glück von Archäologen berichtet Fachle H.I. Sie sind Architektinnen, Maurer, Schreiner. 2000 Menschen haben die Kathedrale wieder aufgebaut. Heute konnte man zum ersten Mal sehen, was sie geschafft haben.

Die Wände, befreit von jahrhundertelangem Ruß und Dreck. Wo nach dem Brand alles in Trümmern lag, wurden Skulpturen, Fenster und Wandmalereien restauriert. Heller und strahlender ist Notre-Dame. Strahlen tut auch er, Präsident Emmanuel Macron. Bei seiner Dankesrede hält er sich mit Pathos nicht zurück.

Sie waren die Alchemisten der Baustelle. Sie haben Kohle in Kunst verwandelt. Jemand, der bei der großen Feier hier dabei war, ist Boris Robon. Wir trafen ihn vor ein paar Tagen am Hintereingang der Kathedrale. Er ist Archäologe.

Seinem Team ist er in der Kathedrale auf eine regelrechte Sensation gestoßen. Im Inneren von Notre-Dame wurden etwa 100 verschiedene Gräber gefunden. Sie reichen vom späten Mittelalter bis in die Neuzeit. Das sind sehr wichtige Informationen. So erfahren wir mehr über die Bevölkerung, die auf dem Gebiet von Notre-Dame gelebt hat.

Glück im Unglück, sagt er. Wohl niemals im Kirchenboden von Notre-Dame graben können, hätte es den Brand nicht gegeben. 15. April 2019, Feuer in Notre-Dame. Der berühmte Spitzturm steht in Flammen und kracht schließlich in die Kathedrale.

Nach dem Brand geht es an die Arbeit. Notre-Dame soll originalgetreu wie im Mittelalter aufgebaut werden. Der Dachstuhl darf also nur aus französischen Eichen bestehen. Etwa 2000 Bäume werden dafür in der Stadt gefällt, was auch Kritik hervorruft.

Genauso wie der Einsatz von 500 Tonnen Blei, einem Schwermetall, das als gesundheitsgefährdend gilt. Doch von den Kontroversen der vergangenen 5,5 Jahre spricht heute keiner. Heute sind die Franzosen einfach stolz, dass ihre Kathedrale wieder strahlt. So geht es auch ihnen. Chorprobe der Handwerker von Notre-Dame in einer kleinen Kirche ganz in der Nähe.

Auch Boris Rubin, der Archäologe, singt hier mit. Die Arbeit hat sie zusammengeschweißt. Das Tollste an unserem Chor ist, dass wir diese Erfahrung miteinander teilen. Das liegt mir wirklich am Herzen. In gut einer Woche wird die Kathedrale offiziell wiedereröffnet.

Und ein paar Tage später haben sie dort ihren großen Auftritt, die Handwerker von Notre-Dame. Hm, und diesen Sonntag ist erst mal der 1. Advent. Da hätten wir bitte gerne zum Kerzenschein ein paar zarte Schneeflocken, aber nicht zu viele, Sven.

Können wir das zur Vorfreude schon mal einplanen? Im Kopf können wir das einplanen. Umsetzen kann ich es leider nicht. Was ich aber sagen kann, Jesse, viele Menschen werden sich mutmaßlich über viel Sonnenschein freuen. Das gibt es nämlich an diesem Wochenende.

Die Ausnahmen diskutieren wir gleich. Und der 1. Dezember, der 1. Advent, alles fällt zusammen. Das ist eine mal einfache Wetterkarte.

Hochdruckgebiet Mitteleuropa, also genau über uns. Jetzt lassen wir das Ganze mal laufen. Was Sie sehen, ist, das Hochdruckgebiet will weg. Jetzt gehe ich weg. Dann sieht man, das nächste Tief kommt.

Kommt aber erst zum Montag. An diesem Wochenende kann man davon profitieren, dass es eine ruhige Wetterlage geben wird. Was bedeutet das im Einzelnen? In Sachen Sonnenausbeute folgendes: Wir haben es hier mal zusammengefasst.

Das kommt jetzt gleich. Für viele gibt es 4 bis 8 Stunden Sonnenschein, je roter, desto mehr Sonne. Und 8 Stunden, das ist jetzt fast das Maximum, was möglich ist. Man sieht, der Oberrhein ist eine Problemgegend wegen des Nebels. Dann gibt es einige Wolken, die am Sonntag später kommen.

Dann auch das Donauumfeld und der Nordosten. Da hat die Sonne etwas schwerer. Vom Ablauf ist das aber leicht beschrieben. Man kann sehen, dass sich in der kommenden Nacht im Osten der Hochnebel ein bisschen zurückzieht. Es gibt hier örtliche Nebelfelder in der Südhälfte, vor allen Dingen lockere Wolken von Westen.

Wie eben schon ausgeführt, ziemlich viel Sonnenschein, freundliches Wetter, Frühtemperaturen unter den Hochnebellwolken und am Wasser 2 bis 5 Grad plus, und es ist kalt. 0 bis 6 Grad minus, morgen am Nachmittag bei Dauernebel, gerade am Oberrhein teilweise nur minus 1 Grad, im Kölner Raum plus 10, alle anderen dazwischen. Sonntag, 1. Advent, die Auflage nochmal mit dem ruhigen Wetter. Ganz anders der Montag.

Von Westen kommt Regen bis 13 Grad. Und die Nächte werden dann nicht mehr so kalt. Danke, Sven, wir kommen mit unseren Wünschen dann zum zweiten Advent nochmal wieder. Machen jetzt aber freitags Feierabend und geben weiter an die Abteilung Krimi. Oh ja, die zeigt nämlich gleich einen Polizeiruf 110 aus München.

Und wir sehen uns dann hoffentlich morgen wieder und wünschen jetzt noch einen schönen Abend. Tschüss. Musik, tschüss.